Stammhaus Montfort
Nachkommen

Familien, die heute noch zahlreiche Nachkommen haben, die ihr blaues Blut (d.h. ihre adelige Gene) in sich tragen, meistens ohne es überhaupt zu ahnen. So die Nachkommen der Äste der Tomilser Caviezel, der Paspelser Decasper und Spinas, der Rothenbrunner Flisch-Decasper, die allesamt dreimal von Maria von Montalta, der Gattin des Ammans Johann von Caviezel abstammen und vier bis fünfmal von den Frÿen von JUVALT. Die Ahnen der Maria von Montalta die einen Tomilser von Cawiezel geheiratet hat, gehören zum Rhätischen Uradel (http://www.rambow.de/genealogische-nachrichten-einzelner-adliger-familien.html): Aspermont, Baldenstein, Belmont, Castelmur, Juvalt, Haldenstain, Lichtenstain, Marmels, Montalt, Montfort, Ruhenberg, Sagogn, Schauenstain, Sumerau, Thumb von Neuburg, Übercastel, Unterwegen, Valendas und allen ihren zahlreichen Nachkommen, welche mit dem Süddeutschen (Thurn und Taxis, Ramschwag, Blaar von Wartensee, Schenk von Stauffenberg, und dem Oesterreichischen Adel (Gutenberg) verschwägert waren.

Über die Gräfin Sophia von MONTFORT, Erbtochter der Grafen von MONTFORT FELDKIRCH, stammt Luteria PLANTA, die Gattin der Rudolf I von JUVALT, vom gesamten schwäbischen Adel ab, bis hinauf auf Karl dem Grossen. Die Nachkommen der Luteria Planta, der Marmels, Haldenstain, Schauenstain, Thumb von Neuburg stammen über Sophia von MONTFORT in direkter Blutlinie von den Pflazgrafen von Tübingen, den Grafen von Habsburg, den Grafen von Zollern - spätere Hohenzollern, Könige von Preussen und Kaiser des 2. Deutschen Reiches - (https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Kaiserreich) ab.


Für die Genetik ist die Übertragung genetischer Merkmale durch die Frauen genau so wichtig wie diejenige durch die Männer. Falls die Frau eines oder mehrere dominante Gene ihres Stammes in ihren Zellkerne trägt, dann gehören ihre Nachkommen zu ihrem Stamm prozentual mehr an - als zum Stamm des Vaters - und umgekehrt.






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